Albrecht Schmidt und Dr. Goran Bajic Zahnarztpraxis

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Wissenswertes von A - Z

Wir wollen das Beste für Ihre Zähne. Daher haben wir hier ein paar Informationen zusammengestellt, die Ihnen bei Ihrem Praxisbesuch, Prophylaxe und anderen Themen rund um die Zahnmedizin helfen.

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Nicht vergessen: Ihre Versichertenkarte mitbringen.

Damit Ihr Besuch in unserer Praxis reibungslos abläuft, bitten wir Sie als Kassenpatient, bei jedem Termin Ihre Versichertenkarte mitzuführen.

Bonusheft für Erwachsene und Kinder

Für viele Erwachsene ist es selbstverständlich, ihre Kontrolltermine beim Zahnarzt im Bonusheft abstempeln zu lassen. War der Patient in den vergangenen fünf Jahren vor der Behandlung regelmäßig beim Zahnarzt und hat zudem seine Zähne konsequent gepflegt, erhöht sich der Festzuschuss für den Zahnersatz um einen Bonus von 20 Prozent. Wer in den letzten zehn Jahren die Kontrolltermine regelmäßig wahrgenommen hat, erhält sogar einen Bonus in Höhe von 30 Prozent.

Weniger bekannt ist, dass bereits Kinder ab zwölf Jahren ein Bonusheft erhalten. Darin können sich die Jungen und Mädchen ihre halbjährlichen Kontrolltermine bestätigen lassen.

Wer seine Zähne turnusgemäß vom Zahnarzt kontrollieren lässt, erhält höhere Zuschüsse, sobald Zahnersatz wie eine Krone oder Brücke notwendig wird. Auch Kinder und Jugendliche können schnell einmal einen bleibenden Zahn verlieren, zum Beispiel wenn sie sich bei einem Sport- oder Freizeitunfall einen Schneide- oder Eckzahn ausschlagen.

Das Bonusheft kann Kinder und Jugendliche zudem motivieren, schon frühzeitig Verantwortung für ihre eigene Zahngesundheit zu übernehmen. Eltern können mit ihren Kindern vereinbaren, dass sie selbstständig die halbjährlichen Kontrolltermine beim Zahnarzt vereinbaren und in ihr Bonusheft eintragen lassen. Positiver Nebeneffekt: Die Sprösslinge empfinden den regelmäßigen Zahnarztbesuch mit der Zeit als selbstverständlich. Dies ist günstiger, als erst dann zum Zahnarzt zu gehen, wenn bereits Zähne erkrankt sind oder sogar schon schmerzen.

Die Zahnvorsorge beginnt übrigens schon frühzeitig: Für Klein- und Vorschulkinder gibt es drei zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen. Die erste Kontrolle soll im dritten Lebensjahr stattfinden, die beiden weiteren Untersuchungen folgen bis zum sechsten Geburtstag. Kinder mit hohem Kariesrisiko können ab dem dritten Lebensjahr zweimal pro Kalenderhalbjahr mit Fluoridlack behandelt werden, um Karies vorzubeugen.

Ab dem sechsten Lebensjahr bis zur Vollendung des 18. Lebensjahr sind halbjährliche Zahn-Checks vorgesehen. Erwachsene sollten mindestens einmal im Jahr zur Kontrolle. Wer sein Bonusheft beim Zahnarztbesuch vergessen hat, kann sich den Kontrolltermin nachtragen lassen. Vor einem Zahnarztwechsel empfiehlt es sich, das Bonusheft vollständig ausfüllen beziehungsweise abstempeln zu lassen.

Prophylaxe: Mindestens einmal im Jahr

Bei sorgfältiger Zahnpflege und normalem Zustand Ihrer Zähne sollten Sie mindestens einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung in unsere Praxis kommen. Bei anfälligen Zähnen sollten Sie auf Nummer sicher gehen und einen halbjährlichen Prophylaxe-Termin vereinbaren.

Unser Tipp: Lassen Sie sich von uns beraten und vereinbaren Sie nach jedem Besuch den nächsten Termin.

Heil- und Kostenplan

Der Heil- und Kostenplan wird grundsätzlich vor der Behandlung durch den Zahnarzt ausgestellt. Es handelt sich hier um einen Kostenvoranschlag für die Krankenkasse des Patienten, aber auch für den Patienten selbst, der für einige Maßnahmen Zuzahlungen zu leisten hat.

Werden im Verlauf eines Vorsorgetermins Diagnosen gestellt, die eine umfangreiche und kostenintensive Behandlung erforderlich machen, so ist der Zahnmediziner dazu verpflichtet, über die Erstellung eines Heil- und Kostenplans die entstehenden Kosten für die Behandlung möglichst genau zu schätzen und die Behandlungsmaßnahmen genau zu definieren und zu begründen.

Bei Zahnfüllungen ist dies nicht erforderlich. Zahnfüllungen sind notwendig um die vorhandenen Zähne zu erhalten und schwerwiegenderen Erkrankungen vorzubeugen. Das Füllungsmaterial – meist Amalgam – wird von den Krankenkassen übernommen. Wünscht der Patient jedoch eine Füllung mit einem alternativen Material wie zum Beispiel Kunststoff, muss er den Mehrpreis selbst tragen.

Muss jedoch Zahnersatz angefertigt werden oder benötigt der Patient kieferorthopädische Maßnahmen wie zum Beispiel eine Zahnspange, so muss ein Heil- und Kostenplan aufgestellt werden.

Bei Implantaten besteht der HKP aus 2 Teilen, der chirurgischen Versorgung durch den Zahnarzt sowie der prothetischen Versorgung durch den Zahnarzt und das Zahnlabor.

Der Heil- und Kostenplan beinhaltet den Anteil, der von der Krankenkasse übernommen werden muss, als auch den Eigenanteil des Patienten.Vor der Behandlung muss die Krankenkasse dem Heil- und Kostenplan jedoch zustimmen.

Hierfür wird überprüft ob die Behandlung notwendig und medizinisch sinnvoll ist und in welcher Höhe Zuschüsse gewährt werden. Ist diese Zustimmung erfolgt, muss der Patient seine Zustimmung für die Übernahme des Eigenanteils ebenfalls erteilen. Der Heil- und Kostenplan stellt jedoch nur eine grobe Einschätzung dar, auch wenn diese grundsätzlich bei der Diagnosestellung so genau wie möglich angegeben werden muss. Treten jedoch während der Behandlung Komplikationen auf oder stellt sich heraus, dass weitere Maßnahmen erforderlich sind, die nicht bei der Erstdiagnose erkennbar waren, so kann sich die endgültige Summe für die Behandlung erhöhen.

Auslandszahnersatz: pro und contra

Wir arbeiten bewusst nicht mit Billigzahnersatz, sondern setzen auf hochwertigen Qualitätszahnersatz aus einem deutschen Meisterlabor in unserer Nähe. Es ist ein Dentallabor unseres Vertrauens, bei dem wir sicher sein können, dass nur geprüfte und zertifizierte Dentalmaterialien verwendet werden und strenge Vorgaben hinsichtlich der Verarbeitung der Dentalwerkstoffe gelten.

Vertrauen ist sehr wichtig, denn wir können in keinen Zahnersatz hineinschauen. Mit unserem Dentallabor sind wir im engen Austausch und gegenseitig jederzeit ansprechbar. So entsteht erstklassige Qualität. Bei umfangreichen Restaurationen oder zur Bestimmung von individuellen Zahnfarben kommt der Zahntechniker in unsere Praxis, um gemeinsam mit dem Patienten die beste Lösung umzusetzen.

Sind kleine Änderungen nötig, werden diese in kürzester Zeit im Labor umgesetzt. Bei Auslandszahnersatz ist dies wesentlich zeitaufwendiger.

Was kann es noch für Probleme mit Auslandszahnersatz geben?
Die große räumliche Distanz zwischen Praxis und Labor führt oft zu Kommunikations- und Qualitätsproblemen, die die langfristige Haltbarkeit des Zahnersatzes ungünstig beeinflussen.

Finanzierung des Eigenanteils: Teil- und Ratenzahlung möglich

Bei umfangreichen Arbeiten besteht in unserer Praxis die Möglichkeit der Finanzierung / Teilzahlung zu günstigen Konditionen.

Sprechen Sie uns an.

Zusatzversicherung: sinnvoll für eine zeitgemäße Versorgung

Eine Zahnzusatzversicherung lohnt in vielen Fällen. Vor allem bei Zahnersatz, wenn Sie höhere Ansprüche haben als eine „ausreichende“ Versorgung.

So müssen wir feststellen, dass immer öfter von der bestmöglichen, zeitgemäßen Versorgung der Patienten Abstriche gemacht werden müssen, da sich der Patient hohen finanziellen Eigenleistungen ausgesetzt sieht, die seine persönliche Lebens- oder Budget-Planung nicht zulassen.

Sie alle verfolgen die Entwicklung der Veränderungen im Gesundheitswesen in der Presse und werden selber festgestellt haben, dass seit der ersten sogenannten Gesundheitsreform Anfang der 90er Jahre die Leistungen der Sozialversicherung immer weiter eingeschränkt wurde: Die Zuschüsse der Krankenkassen zu Zahnersatzleistungen wurden von 80% bis auf 50% reduziert, die Grenzen für zahnfarbene Verblendungen wurden enger gefasst, die Verwendung von Edelmetall entfiel, Verbindungselemente für kombinierten Zahnersatz sind nur noch bei Wurzelstiftkappen erlaubt, Teleskopkronen sind in der Regel nur noch zugelassen auf den Eckzähnen, wenn Zahn Nummer 7 bereits fehlt, ist die Regelversorgung zum Ersatz anderer fehlender Zähne dieses Kiefers nur noch die herausnehmbare Prothese, provisorische Langzeitprovisorien werden nicht mehr bezuschusst, usw., usw.

Andererseits sind die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung kontinuierlich gestiegen, die so genannte „Praxisgebühr“ wurde eingeführt, Patienten mit „Härtefallregelung“ erhalten nur noch eine Grundversorgung, der Wiedereinstieg in die gesetzliche Krankenversicherung z.B. für Rentner oder Witwen wurde verwehrt, u.ä.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Durch die Veränderung in der Demografie unserer Bevölkerung (steigende Lebenserwartung, sinkende Kinderzahl, weniger sozialversichert Beschäftigte) werden auch in Zukunft weitere Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen auf uns alle zukommen. Die Eigenverantwortung der Patienten ist gefragt und eine Eigenleistung gerade auch in finanzieller Hinsicht wird zunehmen müssen.

Um trotz dieser Tendenz Ihnen auch weiterhin eine Ihrem Befund und Ihren Bedürfnissen entsprechende hochwertige, komfortable und ästhetische Versorgung über dem Maß der rein ausreichenden und wirtschaftlichen Grundversorgung hinaus ermöglichen zu können, sollten Sie rechtzeitig Vorsorge treffen und prüfen, ob gegebenenfalls eine Zusatzversicherung für Sie und/oder Ihre Angehörigen sinnvoll ist.

Oft kann durch überschaubare Monatsbeiträge von etwa 20.00 EUR bereits eine Zahnersatzerstattung von 90% möglich werden, dazu eine vollständige Erstattung von Vorsorge- und konservierenden Leistungen bis hin zur Erstattung von Implantaten!

Der Markt für solche Zusatzversicherungen ist sehr unübersichtlich und für Laien schlecht vergleichbar! Wir können Ihnen daher nur raten, sich neben eigener Information z.B. über das Internet auch professionellen Rat bei Versicherungsmaklern zu holen, die Ihnen ggf. im Versicherungsfall auch behilflich sein können, Ihre Erstattung zu erlangen.

Bitte verstehen Sie, dass wir keinesfalls Vorschläge für solche Versicherungen machen können.

Gerne machen wir Ihnen aber Informationsmaterial und Kontakte zu Fachleuten zugänglich: An unserer Rezeption liegt auf Nachfrage Informationsmaterial für Sie bereit!

Oder informieren Sie sich z. B. bei der Stiftung Warentest unter www.test.de oder unter www.waizmanntabelle.de

Achtung: Nach Abschluss eines Vertrages gilt meist eine Wartezeit von acht Monaten, bis Leistungen in Anspruch genommen werden können.

Weitere Services für Sie:

  • Termin-Erinnerung per E-Mail oder SMS (Recall)
  • kostenlose Zahnputz-Schulung für Kinder
  • Bezahlung per EC-Karte möglich

Machen Sie sich das Leben leicht!

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